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KRIEG? NICHT IN UNSEREM NAMEN!

Die Politik der deutschen Bundesregierung ist verantwortlich für Kriege in aller Welt.
Wir stellen uns dagegen!

UNTERSTÜTZER/INNEN:

ICH BIN GEGEN KRIEG, WEIL...

  • “... er keine Menschenrechte erkämpft, sondern diese zerstört ”

  • “... er die unmenschlichste Form der Profitmaximierung darstellt. ”
  • “... Menschen nicht sterben dürfen, damit deutsche Rüstungskonzerne daran verdienen.”
  • “... er nur der herrschenden Klasse nutzt.”

  • “... schon zu viele für Profit gestorben sind .”

  • “... Krieg keinen Feind trifft, sondern immer Menschen.”

AUFRUF: KRIEG? NICHT IN UNSEREM NAMEN!

Die Politik der deutschen Bundesregierung ist verantwortlich für Kriege in aller Welt. Wir stellen uns dagegen!

Die Bundeswehr ist mit über 3000 Soldatinnen und Soldaten in vielen verschiedenen Ländern der Welt stationiert – Tendenz steigend. So ist sie nicht nur in Afghanistan stationiert, sondern im Mittelmeer, in Mali, im Libanon, in der Türkei, in Syrien – in insgesamt 16 Ländern der Welt. Ganz offen wird mittlerweile gesagt, dass es dabei um die Absicherung und Durchsetzung von Handelswegen und machtpolitischen Interessen geht. Im Inland wird die Bundeswehr gegen Großdemonstrationen wie z.B. die gegen den G7-Gipfel 2015 in Elmau eingesetzt. Um diese Einsätze zu finanzieren, bekommt das Verteidigungsministerium über 30 Milliarden Euro pro Jahr und damit den zweitgrößten Haushalt aller Bundesministerien, während Geld für Bildung und Erziehung überall fehlt.

Damit die Zustimmung der Bevölkerung zu Kriegen wächst und die Bundeswehr ausreichend Nachwuchs bekommt, hat die Bundeswehr freien Zugang zu Schulen und Jobcentern, um sich dort als vermeintlich cooler und moderner Arbeitgeber mit tollen Karrieremöglichkeiten und hohen Löhnen darzustellen. Klar, dass die Bundeswehr da plötzlich eine Option wird, wenn sonst Ausbildungsplätze fehlen und das Geld nicht für ein vernünftiges Leben reicht.

Doch nicht nur in der Schule treffen wir auf die Bundeswehr. Viele deutsche Universitäten erforschen Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten für Marine, Luftwaffe und Bodenstreitkräfte. Passend zur steigenden Präsenz der Bundeswehr in der Welt, wird hierzulande immer mehr Stimmung für ein „starkes Deutschland“ oder gegen den „bösen Islam“ gemacht. Auch wird immer stärker gegen Flüchtlinge gehetzt. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass die Politik Deutschlands dafür verantwortlich ist, dass Millionen Menschen ihre Heimatländer verlassen müssen.

Mit dieser Ausweitung der Kriegshetze im Innern und der steigenden Aggression Deutschlands nach Außen sind wir nicht einverstanden. Wir stellen uns gegen Krieg und die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Das alles geschieht nicht in unserem Namen!

Wir fordern:
  • Stopp aller Auslandseinsätze der Bundeswehr
  • Stopp aller deutschen Rüstungsexporte
  • Stopp aller Rüstungsvorhaben
  • Geld für Bildung statt für Rüstung, Krieg und Militär
  • Bundeswehr raus aus Schulen, Hochschulen und Arbeitsagenturen
  • Für eine rein zivile Forschung und Bildung im Sinne des Friedens
  • Solidarität mit den Geflüchteten - Unsere Willkommenskultur heißt gemeinsam kämpfen

  • "Wir sind gegen Krieg, weil wir das Geld in der Bildung brauchen, anstatt in der Rüstung."

    Jurek Macher, Mitglied im Landesvorstand der LandesschülerInnenvertretung NRW

  • "Krieg dient immer den Banken und Konzernen. Es geht um Rohstoffe und neue Märkte, also um Profit. Daran haben wir als

    Beschäftigte kein Interesse. Wir brauchen höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, statt Milliarden für Aufrüstung.“

    Rainer Perschewski, Betriebsrat Deutsche Bahn, Betriebsgruppensprecher EVG

  • „Ich bin gegen Krieg weil: Wer ist denn bitte für Krieg; mal die Hand hoch!“

    Jonathan Möller, Mitglied IG-Metall Jugendausschuss

  • „Ich bin gegen Krieg, weil nur

    die Banken und Konzerne davon profitieren.“

    Maurizio Caffo, Jugend- und Auszubildendenvertreter bei der Deutschen

    Bahn und aktiv in der EVG

  • "Wir finden Krieg doof, weil Milliarden dort rein investiert werden die in der Bildung fehlen."

    Kendra Schaeben, Bezirksschülervertretung Bochum


  • “... Menschen sterben und Häuser zerstört werden.”


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